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Damenmode Anfang 19. Jhd.

Die Damenmode Anfang 19. Jhd.

Die Damenmode Anfang 19. Jhd. wurde vom Aufleben der Pariser Mode begleitet. Diese Zeit war eine besondere Zeit – sie war geprägt von Joséphine Bonaparte, die einen großen Einfluss auf die Pariser Mode hatte. Joséphine war schön, prunkvoll und besonders spendabel.

Wie kann man sich eine Frau Anfang des 19. Jhds. vorstellen?

Was war populär zu dieser Zeit in der „Mode“?

Linien, Konturen, Schleppen

Schleppen hatten was Erhabenes, Würdevolles, bei so viel Stoff durfte auch der pompöse Schmuck nicht fehlen. Mehr war zu der Zeit auch mehr. Ausschnitte und Kanten wurden mit Spitze geschmückt. Auch Schultertücher wurden umgehangen und als Ersatz für einen Mantel getragen.

Juwelen und Schmuckstücke

Ob üppiger Haarschmuck, Ohrringe, Colliers oder Juwelen, es musste auffallen.
Die Wiedereinführung einer Hoftracht trug dazu bei, dass im 19. Jhd. der Designerschmuck gegründet wurde: Tiffany, Bulgari, Cartier etc.

Kaiserlicher Stil

Die Kleider hatten Dekolleté und Puffärmel, fielen locker und waren hochtailiert. Hochwertige Stoffe und Materialien waren ein Muss.

Kostbare Mode

Weiße Kleider waren sehr beliebt, vor allem als Abendgarderobe. Kaschmir und insbesondere Seide, genauer gesagt die Lyoner Seidenindustrie, wurde neu belebt.
Aufwand, Prunk, Protz, Anmut, Schönheit waren die Ideale der Kaiserin Joséphine. Sie war eine Perfektionistin und genoss ihren Einfluss auf die Mode.

Kopfbedeckung

Auch der Kopfschmuck war im 19. Jhd. große Mode. Gerade, hohe, seitlich abstehende Hüte oder Hauben, verziert mit Feder oder Spitze, aus hochwertigen Stoffen wurden von den Damen gerne gezeigt.